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Andrei Verbitski
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DIE MAUER

(vier Artikel zum Thema «Flüchtlingskrise in Europa» geschrieben im Zeitraum vom Januar bis November 2015 und an verschiedene Redaktionen geschickt: Reaktion «NULL Komma NULL»)

20 Декабря 2016, 15:21

DIE MAUER

(vier Artikel zum Thema «Flüchtlingskrise in Europa» geschrieben im Zeitraum vom Januar bis November 2015 und an verschiedene Redaktionen geschickt: Reaktion «NULL Komma NULL»)

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Andrei Verbitski, Psychiater

WAS SOLL GEMACHT WERDEN,
UM DIE INTEGRITÄT UND IDENTITÄT EUROPAS
SCHÜTZEN ZU KÖNNNEN

(DIE ÜBERLEGUNGEN)

Die Äußerungen und Strebungen von PEGIDA und ähnlichen Volksbewegungen sind ein Versuch der Menschen, sich vor der Zukunftsgefahren zu schützen. Und diese Gefahren sind nicht der Inhalt von unbegründeten Ängsten, sondern von ganz realistischen Befürchtungen. Die Zukunft Europas in deren jetzigen Identität ist wirklich durch die Realität unter eine große Frage gestellt. Ich denke, dass sich darüber zu äußern (auch wenn diese Äußerungen zunächst nicht so präzise und professionell sind), mehr fair ist, als diese Themen zu verdrängen — sei es aus eigener Angst oder (noch schlimmer!) wegen einigen «wichtigen» Gründen (z. B. eigene politische Ziele usw.).

Die Volksbewegungen, die sich viel Sorgen um die Zukunft des Staats und des Volks machen, können nicht mehr seine Stimmen zurückhalten. Es besteht deshalb eine große Gefahr, dass diese Bewegungen, wenn sie nicht mild und wissenschaftlich unterstützt werden, können sich mit rechtsradikalen Kräften zusammenfusionieren. Dadurch wird die ganze Bewegung radikalisiert, was die Radikalisierung in den islamistischen Kreisen führen wird. Die Konsequenzen sind kaum vorhersagbar, aber auf jeden Fall ganz tragisch bzw. fatal.

Ich finde es sehr wichtig, dass diese Bewegungen das Folgende schaffen sollen:

• Deutlicher sich positionieren — nicht gegen Islamisierung, sondern gegen Radikalisierung (sowohl von Islam wie auch von allen religiösen bzw. politischen oder Volksbewegungen).

• Zusammenarbeit mit den führenden Personen des Islams in den europäischen Staaten und im Ausland (insbes. in den Herkunftsländern von Nahost, Asien und Afrika) als wichtigste Voraussetzung von Erfolg betrachten. DAS ZIEL: Die Religion soll sich klar, eindeutig und endgültig von militaristischen und terroristischen Abzweigungen abgrenzen (nicht nur sich gegen deren Methoden äußern und wegen deren Opfern bedauern). Gott ist in allen modernen Religionen die Liebe und das Frieden!!! Deshalb sind diejenige zweifellos die Straftäter, die den Namen von Gott oder seinen Propheten für die unmenschlichen Ziele ausnutzen, egal mit was sie ihre Taten begründen.


DAS HAUPTZIEL SOLCHER VOLKSBEWEGUNGEN (auch wenn diese das Hauptziel nicht verbalisieren bzw. formulieren können) sehe ich als folgende:

Das Überleben der europäischen Kultur vor Gesicht der Gefahr durch Terror, Destabilisierung der Ordnung und Frieden unter der Voraussetzung, dass die Integrität der Europa bedeutet auch die Integration und Zusammenleben von mehreren Nationalitäten, Vertreter von mehreren Religionen und Konfessionen.

Um dieses Hauptziel erreichen zu können, sehe ich für solche Bewegungen die folgenden Unterziele.

Unterziel 1: Die Gefahren von Radikalismus in allen Formen (sei es islamistisch oder anderer Herkunft) erkennen, entdecken und beseitigen.

Unterziel 2: Die Gefahren von Invasionen der Terrorismuskräften bei der Zuwanderung maximal vermindern bzw. beseitigen.

Begründung:

Es reicht insgesamt nur ganz wenig professionelle Terroristen, um die Situation in den Aufnahmeorten oder noch weiter weg zu destabilisieren.

Es gibt in der Masse der Zuwanderer eine ganz hohe Zahl von einfach kriminellen bzw. Drogenabhängigen, die eine große Unruhe und Unordnung in der Umgebung vom Aufenthaltsort erbringen.

Es gibt immer die große Gefahr, dass die diskrete Masse von Zuwanderer, welche durch die Ängste stark geprägt und sehr für die Manipulierung empfindlich ist, durch die Emissäre von radikalen Organisationen einzeln benutzt oder organisiert werden können.

(Ich denke, dass diese Ziele auch die Ziele der Regierung und den Politiker sein müssen). Deshalb ist es das Folgende dringend notwendig:


PROPHYLAXE BEI ZUWANDERUNG:

Die Aufnahme nur peripher!!! Möglichst nah zu den Staatsgrenzen.

Aufenthalt bis zur Klärung und Entscheidung in kompakten Lagern (Ausnahme — Familien mit kleinen und schulpflichtigen Kindern, kranke Menschen, die unbedingt eine andere Wohnform brauchen). Dafür möglichst schnellere Fallbearbeitung und Entscheidung.

Begründung der geschlossenen Unterbringung.

Die offene Unterbringung bedeutet:

1. die Gefahr, dass die kriminellen Zuwanderer sich unbedingt «zeigen» werden;

2. die leichtere Möglichkeit, dass diese und auch nicht kriminelle Zuwanderer können leichter durch die professionelle Terroristen beworben werden;

3. i. R. vom offenen Aufenthalt werden die Zuwanderer die anderen Möglichkeiten benutzen, um bleiben zu können (wie z. B. Eheschließung, Kinderschaffung — was eine zusätzliche finanzielle Last bedeuten kann)


PROPHYLAXE VOR (UND STATT) DER ZUWANDERUNG:

Lieber das Geld in den Herkunftsländern für die humanitären Projekte und Auswanderungsprophylaxe ausgeben...

Die Grenzen an die mögliche weitere Zuwanderung stärken und an Antikorruptionsmaßnahmen aufpassen...


IN DER INNENPOLITIK

In der Innenpolitik ist es unabdingbar, die Entscheidungen zu treffen, welche die Positionierung der Macht (der Politiker und der Regierung) gegenüber den europäischen Werten (auch i. R. einer Multikultur!!!) eindeutig allen Mitbürgern zeigen können. Das heißt, alle Kulturen, die in Europa sich den Unterkunft finden, sich an die grundlegenden europäischen Werte sich orientieren müssen. Nur so können die Gäste sich problemlos, friedlich und glücklich im Hause der Gastgeber aufhalten können.

Und hier müssen die Politiker sich eine wichtigste Frage stellen: «Wer ist der Gast und wer ist der Gastgeber in Europa?». Ohne diese Frage zu beantworten, kommt die moderne europäische Politik nicht weiter.

Und bei noch schlimmerem Szenario: ohne solcher Positionierung gibt’s für Europa in ihrer jetziger Identität nur ein Weg: weg von der historischen Szene in einer absehbaren Zukunft.

Und die zweite wichtigste Sache, was die Politiker und die Regierung für Europa machen können, ist die Arbeit an die Infrastruktur, welche die Sicherheit den nichtradikalen Islamisten garantieren kann.

Das bedeutet, dass die Leute, welche die europäischen Werten teilen und folgen, an welche sie sich anlehnen wollen, nicht von ihren radikalen Gemeinden verfolgt und verletzt werden können.

Das bedeutet auch, dass die «Null-Toleranz» gegenüber den Verbrechern des Friedens und der Prinzipien der Demokratie und Freiheit nicht nur auf Papier stehen soll, sondern die unvermeidbare Bestrafung für alle Täter und Verbrecher bringen muss.


IN DER INTERNATIONALEN POLITIK

Die Bewertung der Tätigkeiten von radikalen Organisationen oder Bewegungen und evtl. die Qualifizierung von diesen als terroristisch ist die Aufgabe der europäischen Politiker, welche sie nicht umgehen können.

Die europäischen Politiker sollen sich Eindeutig gegenüber radikalen bzw. terroristischen Organisationen im Ausland positionieren und streng abgrenzen, um den Widerstand oder die Kampf seitens lokalen Gegenkräften in den entsprechenden Ländern zu ermöglichen bzw. zu erleichtern.

Die europäischen Politiker sollen hart und eindeutig auf der Seite der Gegenkräften von terroristischen und radikalen Organisationen stehen und diese mit allen Mitteln unterstützen.

Sich hart gegen religiöser oder nationaler Radikalismus äußern BEDEUTET NICHT sich gegen Religion äußern oder nationalistisch sein!!!

Verschweigen bzw. Verschiebung von dieser Problematik (im Namen von eigener falsch verstandenem politischem Renommee bzw. aus materiellen Gründen) ist für die Zukunft Europas und ganzer Welt gefährlich und extrem unverantwortlich!!!


ALS EXTREM WICHTIG SEHE ICH DAS FOLGENDE

1. Die Organisationen, wie PEGIDA, sollen sich mehr auf positive Ziele orientieren (also nicht auf «GEGEN», sondern auf «FÜR»). Als wichtigste «FÜR» sehe ich die europäische Identität und die europäischen Werte. (z. B. Patriotische Europäer Für Europäische Identität). Für mich beinhaltet diese Identität die Werte von mehreren Religionen und Nationalitäten, die Europa bewohnen. Die Hauptsache ist, dass alle europäischen Bewohner sich auf die Hauptwerte von Leben, Freiheit, Gerecht, Menschenwürde, Frieden u. ä. eignen. Für mich sind alle solche Menschen die patriotischen Europäer!!!

2. die europäische Identität und die europäischen Werte muss man vor Gesicht der jetzigen Gefahren und Veränderungen neu definieren und präzisieren. Das ist die Aufgabe von Medien, Politiker, Künstler mit der Anlehnung auf den breiten und offenen Volksdiskussionen.


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DIE MAUER

(ein paar Ideen eines naiven aber besorgten Bürgers)

Andrei Verbitski, Psychiater

Ich versuche in diesen Papieren, einen Bilanz für die Problematik der Asylpolitik zu ziehen.

Also, was wir haben, was wir sollen...


HABEN

Klar ist die Situation in Afrikanischen sowie in nahöstlichen Ländern sehr schwierig, zum Teil sogar kritisch (Krieg, ethnische und religiöse Konflikte, ökonomische Kollabierung).

Klar sind die Menschen dort sehr unglücklich und leben oft in ganz menschenunwürdigen Umständen.

Klar sind wir alle durch die europäischen (iudeo-christlichen) Werte getrieben, diesen Leuten zu helfen.

Mann muss aber sich zwischen zwei Sachen unterscheiden können: Wunsch zu helfen und Pflicht zu helfen.

Pflicht resultiert sich von Schulden und Versöhnung. Wenn jemand die Schäden absichtlich zugefügt hat, muss man diese begleichen und verantworten. Die unabsichtlichen und verlässlichen Schäden müssen auch beseitigt werden. Das wäre eine Pflicht.

Es tut seelisch sehr weh, wenn wir an solche Länder und solche Situationen denken, wenn wir uns die Situation der Bevölkerung dort vorstellen. Wir können alle das gut imaginieren — wie es uns dort ginge. Und dann kommt die Kaskade von gefühlen und Gedanken, die wichtigsten von welchen sind schlechtes Gewissen und dadurch ausgelöste Vorstellung, dass wir verpflichtet sind, zu helfen.

Als Ergebnis sehen wir die «süßen» Einstellungen auf eine traditionelle Barmherzlichkeit, welche total unsystematisch und sehr oft kontraproduktiv ist (die Armen aufnehmen, füttern, in Obhut nehmen — ohne große Rücksicht auf den Hintergrund und die möglichen Folgen).

Aber diese Leute sind die Wähler — sie möchten die gewählten Politiker an seiner Seite sehen. Dadurch kam die moderne Asylpolitik zustande.

Eine andere Seite solchen Einstellungen sind die Äußerungen bzw. sogar die Aktivitäten gegen die «harten» Lösungen von gefährlichen Problemen — sei es in Syrien, in Palästina oder irgendwo noch in diesem Region. Die Menschen in seinen alltäglichen Verstand können die Ursachen und Folgen nicht unterscheiden, deshalb die Terroristen oft als Opfer falsch wahrgenommen werden (besonders in Fällen, wenn die Terroristen sich und seine Waffen und Raketen hinter der Zivilbevölkerung vor seinen Attentaten verstecken). In diesen Fällen wird die entsprechende Informationspolitik helfen.

Die Hauptursache in den Ländern, von welchen die Flüchtlinge nach Europa strömen, ist ein charismatischer Drang nach Ausgleich und nach Machtausübung. Die Gefühle der dortigen Bevölkerung (Gefühl des Ungerechten un dazu zum teil auch Neid) und resultierender Hass gegenüber die «Reiche» und «Satte» sind (unter allem) die Triebstoffe für dortige Unruhe. Die Bereitschaft von diesen Menschen, sich im Namen von bestimmten religiösen Prinzipien aufzuopfern, gibt den extremistischen Leadern ein sehr gehorsames Lenkrad in die Hände.

Das Drama in afrikanischen und nahöstlichen Region ist offensichtlich nicht durch die Politik der westlichen Staaten direkt ausgelöst worden. Aber die indirekten Einflüsse sind überall zu finden. Das bedeutet, dass hier nicht von Schuld Europas zu sprechen ist.

Also das Gewissen Europas kann ruhig sein. Es gibt kein direkten Schuld an das, was jetzt in diesen Regionen passiert. Deshalb «Pflicht zu helfen» ist eine rein psychologische Erscheinung (wie Schuldgefühl, welches immer gut von verschiedenen Manipulatoren unterstützt und ausgenutzt werden kann).

Wir dürfen nur von «Wunsch zu helfen» reden.

Warum möchte Europa helfen? Das ist auch eine vielfältige Sache.

Offensichtlich sind schon erwähnten europäischen Werte. Diese Werte bilden das europäische Fundament, auf welchem sich das Gebäude vereinigten Europas aufbaut. Diese Werte verlangen von uns den armen, vertriebenen und sich in Not befindenden Menschen zu helfen.

Dazu können auch die idyllischen Träume genannt werden, wie z. B. Vielfältigkeit der Europäer dank Zuwanderung, die Bereicherung der europäischen Kultur, die frischen und engagierten Arbeitskräfte. Alles das ist ohne Zweifel gut und wichtig — aber wenn nach Plan und vorsichtig eingeführt wäre. Sonst gibt’s die Gefahr, dass Europa mit einer gewünschten Idylle Chaos rein lässt.

Also im Fall der Asylpolitik spielt die Art der Hilfe eine entscheidende Rolle. Ein «Grundgesetzt» der Barmherzlichkeit sagt uns, dass viel besser und viel hilfreiche, dem Bedürftigen einen Angel (nicht einen Fisch) zu geben, weil in diesem Fall der Mensch sich würdig fühlt und sich selbst (sowie seine Familie, seine Nächsten) auf Dauer unterstützen kann.

Das bedeutet, dass eine bessere Hilfe nur nah zum natürlichen Wohnort der Hilfebedürftigen geleistet werden kann. Dafür müssen viele infrastrukturelle Sachen geregelt und neu entwickelt werden. Stattdessen sehen wir die «einfache» Aufnahme von Menschenmassen, welche füllen Europa auf. Das kann nicht ewig dauern — das Territorium und die strukturelle Fähigkeiten Europas sowie der Geduld der Bevölkerung sind nicht grenzenlos. Ich kann vermuten sogar, dass diese schon seine Grenzen erreicht und seine Kapazitäten überschritten haben.

Warum denn läuft alles weiter so und nicht anders in der Asylpolitik Europas?

Die Geldströmungen und die Möglichkeiten, diese zu beeinflussen, spielen in der Politik immer eine entscheidende Rolle. Und im Bereich von Asylpolitik sind diese Strömungen nicht schwach. Es geht in Asylproblematik um sehr viel Geld:

die Schmuggler bekommen Haufen Geld pro Person;

die Grenzleute auf beiden Seiten können auch davon vermutlich profitieren;

die Budgets von mehreren europäischen Städten wird ganz bedeutsam vom «Asylgeld» (das Geld für verschiedene örtliche Programme der Asylpolitik) unterstützt;

viele Leute sichern ihre Arbeitsplätze, dank Arbeit mit den Asylsachen.

Dass jemand sich freiwillig von diesen Einspritzungen verabschiedet — das können wir kaum erwarten.

Die zweite wichtigste Ursache liegt, meiner Meinung nach, an Befürchtungen der Politiker, «Gesichte» zu verlieren. Die Änderung der Asylpolitik scheint mehreren Politiker (insbesondere in Deutschland) sehr schwierig zu fallen. Unter allem deshalb, weil sie das vermeiden möchten, als «Nazis» und «Faschisten» bezeichnet zu werden. Solche Befürchtungen sind bloß ein rein psychologisches Phänomen: diese Befürchtungen sind irrational, weil sie total unbegründet sind.

Gibt’s jetzt «Nazis» und «Faschisten» in der aktuellen «großen» Politik? Nein. Diese Worte irritieren einfach die sensibilisierten Triggerzonen in den Seelen der Politiker. Und diese (ohne Zweifel) befürchten, dass (so bezeichnet) sie von seinen Wählern weniger beliebt werden können, was den Politikern Kariere kosten könnte.

Und was passiert, wenn doch vermehrt solche «Beschuldigungen» von Kritikern der vor europas Zukunft verantwortlichen Asylpolitik zu hören werden? Einfach nichts. Eine Desensibilisierung kommt sehr schnell. Und damit auch kommt die Stärke für die Entscheidungen zwecks konsequenter Veränderungen der Politik, weil jetzt viel wichtiger ist, Europa zu schützen.

Europa ist von Flüchtlingen und Asylbewerbern heutzutage fast überflutet. In dieser Hinsicht befindet sich jetzt Europa an einer Kreuzung. Und ist es total wichtig, sich richtig zu entscheiden, welchen Weg weiter zu gehen.

Einen Weg gehen wir gerade jetzt — und haben das, was wir haben:

eine enorme Steigerung von Anzahl der jungen alleinstehenden Männern, mehrere von welchen Drogen und Alkohol in maßen konsumieren und sich oft kriminal verhalten;

große Belastung auf Budget mit ganz zweifelhafter Möglichkeit, dass irgendwann das profitieren kann — und alles das auf Last von EU-Bevölkerung;

nach rein demographischer Erfahrung die Vermehrung von Zuwanderern aus Morgenländern geht sehr schnell (unvergleichbar zu europäischer Bevölkerung), was kann eine rapide und ungünstige Veränderung der Bilanz zwischen der Europäer und Zuwanderer führen (mit entsprechender Verbreitung der Werten und Sitten der Zuwanderer und Rückzug der europäischen Werten);

daraus resultierende Unsicherheitsgefühle und Befürchtungen der Bevölkerung (welche sich in die Unterstützung der rechten und populistischen politischen Bewegungen münden können).

Es gibt aber noch viele versteckten Sachen (welche die Polizei und Nachrichtendiensten bestimmt nachgehen):

die Kriegserfahrung von mehreren Asylanten;

der Kriminalhintergrund;

die Anbindung an terroristische Strukturen in Herkunftsländern;

die Integration in einige Netzwerke in Europa (wenn auch vielleicht nur rein potentiell);

die potentielle (oder bereits tatsächliche) Erreichbarkeit von diesen Leuten durch die Koordinatoren von diesen Netzwerken und Strukturen (sowohl in Europa als auch in den Herkunftsländern);

die Bereitschaft dieser Menschen, sich zu Verfügung zu stellen.

Ich nehme an, dass viele Flüchtlinge und Asylsuchende wirklich einfach unglückliche Leute sind. Aber wenn sogar jeder hunderte bzw. sogar jeder tausender ein professioneller Terrorist ist, dann ist die Gefahr zu groß. Weil reicht nur ein Paar Menschen pro jeder großen Stadt, um (wenn sie nach einen bestimmten Plan handeln) momentan das Chaos in ganzem Europa zu verursachen.


SOLL

Die aktuellen europäischen Politiker müssen sich jetzt bemühen, um die Asylpolitik radikal zu ändern. Sonst steht Europa unter Gefahr, dass die recht-radikalistische Politiker die Ängste und Besorgnisse der Bevölkerung benutzen werden, welche durch aktuellem Stand der Dinge in Asylpolitik verursacht sind. Dann wird auch die Asylpolitik unter allem geändert — aber auf Kosten von der liberalistischen und demokratischen Zukunft Europas, und auf Kosten von traditionellen europäischen Werten (diesmal zu Last eigener Bevölkerung).

Also, hat Europa nur zwei Möglichkeiten — sich durch Extremismus und Terrorismus auflösen lassen oder sich vor dieser Gefahr abtrennen und abgrenzen. Es werden schon einige Entscheidungen getroffen, z. B. an den Grenzen zwischen EU-Ländern die Kontrollen durchzuführen. Aber das scheint, eine reine Palliativlösung zu sein. EU selbst bleibt ungeschützt! Wie soll das sein?

Ukraine möchte eine Mauer an der Grenze mit Russland bauen, auch die Baltik-Staaten denken daran. Israel hat gerade eine Mauer, welche zum Teil eine relative Ruhe und Stabilität den Bürgern Israels garantiert.

Ich denke, dass die Mauer als Ingenieurssystem in Europa nicht unbedingt gebaut werden muss (aber die Zukunft zeigt früher oder später, was sinnvoll und notwendig wird).

Viel mehr wirksam und notwendig ist, die Verschiebung des Einsatzortes der Hilfe und Unterstützung auf die Territorien der Herkunftsländer bzw. der Nachbarländer.

Das Geld «für Kultur» (soweit ich kenne, jeder Flüchtling bekommt ca. 150 Euro/Monat zum Anfang), welches oft vertrunken oder verkifft wird, zusammen mit riesengroßen Asylbudgets könnten für die Humanitärprojekte in den Herkunftsländern verwendet werden. Da ist es viel effektiver und sicherer, die Hilfe-Infrastruktur in den Herkunftsländern zu unterstützen.

Die Aufnahmelager können in den relativ ruhigen Regionen der Herkunftsländer (bzw. in den Nachbarländern) gebaut werden. Die medizinischen Einrichtungen (wie Lazarette und Ambulanzen) müssen auch dort entwickelt werden.

Die Lebensmittel zum Teil kann man als Unterstützung der Produzenten in Europa kaufen, aber besser (wenn es geht) in den Ländern des Herkunftsregion, um die Landwirtschafter dort zu stimulieren.

Die UN-Institutionen haben eine reiche Erfahrung in solchen Projekten und Einsätzen.

Die Leute, die helfen wollen, könnten in den Humanitärprojekten eingestellt werden (oder als Freiwillige mit entsprechender Entschädigung dort teilnehmen).

So wird sowohl die Hilfe den Bedürftigen geleistet, als auch die Einströmung von potentiellen Extremisten vermieden.


DIE HAUPTSPIELER

Der Extremismusgefahr können nur EU-Länder zusammen mit der USA und Israel sowie mit den «gesunden» Staaten und Gruppen in Afrika und Nahosten widerstehen.

Es ist enorm wichtig, den Handlungen von Amerika zu vertrauen und diese zu akzeptieren.

Israel soll als Hauptspieler in Nahosten allseits gesehen und unterstützt werden. Wir sollen mit mehr Vertrauen seine Meinungen hören und seine Aktivitäten dort akzeptieren, welche der Bilanzierung der Situation und der Vermeidung von Eskalation der terroristischen Gefahr dienen.

Ohne Russland wird es etwas schwieriger, mit Extremismus zu kämpfen. Russland hat jetzt leider an die Seite gespielt. Bei jetziger Regierung wird putinistishes Russland die Situationen nur dafür benutzen, um sich im Konflikt mit der Ukraine «Erlaubnisse» seitens Europa zu bekommen und die Putin’s Macht zu verlängern.

Putins Macht versucht leider die Schwächen in der EU zu finden und zu nutzen, um diesen zerbrechen zu können. Auch mischt sich das Putinismus zu seinen Gunsten in nahöstliche Politik ein, was auch die Verbreitung der modernen Waffen betrifft und die Gefahr der Kriegeskalation noch stärkt.

Ich denke, dass Russland selbst unter große Gefahr in Hinsicht von Extremismus und Terrorismus steht. Hoffentlich, ändert sich was bald dort, und Russland sich wieder in der europäischen Reihe stellt.


WARUM DIE MAUER?

Jeder von uns muss sich selbst eine Frage beantworten:

Was ist mir wichtiger — die europäischen Werte und Zukunft Europas als Union der liberalen, demokratischen, stabilen und sicheren Ländern (durch systematische Schutz vor Extremismus und Terrorismus) oder:

eine kurzfristige Betäubung eines «schlechten Gewissens»;

eine Vermeidung der Bezeichnung als «Nazi» oder «Faschist» für einige unpopuläre Entscheidungen;

die momentanen «erfreulichen» Geldeinläufe in die Budgets der Kommune;

ein populistischer Humanismus auf Kosten von Stabilität und Zukunft Europas;

das Kritisieren von harten Antworten seitens Israels, Amerika oder anderen Staaten auf die terroristischen Anschläge jeglicher Art?


Wenn wir möchten,

dass Europa sich nicht in extremistischer Zukunft verschmilzt und nicht in Chaos rutscht;

dass Europa weiter wirtschaftlich stark bleibt und die europäischen fundamentale Werte weiterhin die Wegweiser Europas bleiben, womit Europa die Entwicklung der Welt positiv beeinflussen könnte;

dass Europa weiter liberal und demokratisch bleibt, weil die «rechtdrift» der Politik ist bei großer Angst der Bevölkerung und Suche nach Sicherheit nicht so unwahrscheinlich,

dann müssen wir positiv auf die erste Frage beantworten.

Die negativen Antworten auf die Restfragen bedeuten die Entscheidung für «die Mauer».


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DIE EUROPÄISCHEN WERTE ODER DIE ENTWERTUNG EUROPAS?

Andrei Verbitski, Psychiater


TOLERANZ UND PSEUDOTOLERANZ

Der «Multi-Kulti-Staat» war ein Traum der europäischen Politik der letzten paar Jahrzehnten. Vielfältigkeit und gemeinsame Bereicherung von verschiedenen Nationalitäten und Kulturen, welche Europa besiedeln. Multikulturalismus bedeutet das Zusammenleben, die Kommunikation und die Mitarbeit von verschiedenen Nationalitäten. Die Voraussetzungen dafür sind das was man als «Toleranz» und «Integration» bezeichnet.


Die Toleranz bedeutet:

die Unterschiede der Anderen akzeptieren;

die Äußerungen der anderen Meinungen zulassen;

die kulturelle Vielfältigkeit begrüßen (einschließlich Traditionen und Sitten).


Die Integration bedeutet:

sich an die Regeln der Umgebung (der Aufnahmestaat) anpassen;

die Werte vom Aufnahmestaat Achten und verinnerlichen;

sich in Produktions- und Kulturleben aktiv einbringen.


Mittlerweile sehen wir aber überall in Europa eine Enklavebildung. In diesen Enklaven wohnen kompakt und verschlossen die Angehörige von bestimmten Religionen und Nationalitäten, wobei sie sich überhaupt nicht integrieren wollen. Zu allem wehren die Bewohner von solchen Enklaven sich sogar gegen die Regeln wehren und verstoßen. Noch schlimmer: werden auch die in Europa lange wohnende und sogar hier geborene mehr verschlossen und abwehrend, was europäische Werte betrifft.

Die effektive Toleranz muss auch immer gegenseitig sein. Eine einseitige Toleranz ist keine Toleranz. Die Toleranz wird positiv nur solange die Anderen nicht gegen die Gesetze verstoßen, nicht extremistisch werden und nicht die Aggression aufrufen. Sonst wird die Toleranz kontraproduktiv oder sogar destruktiv. Das wird eine «Pseudotoleranz».


Was ich als Pseudotoleranz bezeichne:

den Anderen erlauben (oder ohne Konsequenzen lassen), sich gegen die Gesetze verstoßen (einschließlich Beschaffungskriminalität, Diebstahl, Beleidigungen);

das Parasitismus der Asylbewerber akzeptieren (nicht Annahme von angebotenen Arbeiten, Ausnutzung von Sozialhilfe);

sich liebevoll demjenigen gegenüber verhalten, welcher nur Hass und Verachtung seinem Gegenüber (kann man sagen — dem Gastgeber) zeigt.


Der Staat demonstriert zurzeit eine große Frustration vor Gesicht der Massenzuwanderung. Es scheint, dass es kein Konzept gibt, was mit den Asylanten zu machen. Das kann nur die Zahl der Leute in Enklaven enorm erhöhen, was statt Integration und Toleranz zu Neid, Hass und Gewalt führen wird.


Vom Staat ist das Folgende zu erwarten, um die richtige (gegenseitige) Toleranz und Integration von Asylanten zu fördern:

die Asylbewerber über die Regeln streng und konsequent informieren (einschließlich die Aufklärung über die möglichen negativen Konsequenzen);

die zugrundeliegenden europäischen Werte den Asylbewerbern vermitteln und mit allen Mitteln diese stimulieren, sein Verhalten an diese Werte anzupassen;

die Arbeitplätze ab Anfang an vermitteln — um die Parasitismus vermeiden zu können (wie z. B. Landschaftsbau, Straßenreinigung);

eine harte Intoleranz Richtung Verbrecher jeder Art ausüben und das veröffentlichen.


EINS, ZWEI, DREI...

Die Asylanten lassen sich relativ leicht in zwei Hauptgruppen klassifizieren. Das Hauptkriterium hier ist ein Grund für Asyl. Die Asylbewerber gehören zu folgenden Gruppen:

Flüchtlinge vor Krieg. Die Kriegsopfer, die das eigene Leben sowie das Leben seinen Angehörigen retten wollen, werden selbstverständlich mit der Aufnahme in ruhigen Ländern zufrieden. Sie werden dankbar für alle Hilfen, die sie bekommen.

Verfolger des «Traums». Solche Leute werden leicht erkannt dadurch, dass sie sich nicht niederlassen wollen dort, wo ruhig und sicher ist, sondern in die Staate drängen, wo das Leben am günstigsten ist: wo sie viel Unterhaltsgeld bekommen, wo sie sich Smartphons beschaffen können, wo sie sich komplett versorgen lassen, wo sie sich am gemütlichsten fühlen. Zu solchen Ländern gehören ohne Zweifel Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz, Großbritannien. Diese Leute sind von Neid und Gefühl des Ungerechten bewegt. Und sie beabsichtigen anscheinend nicht (mindestens aktuell), sich in die Kultur der Gastgeberländer zu integrieren.


Die Angehörigen der letzten Gruppe fallen durch das Folgende auf:

sie drängen mit allen Mitteln in die Länder, welche (ihre Meinung nach) ihre «Träume» erfüllen können;

sie sind sehr fordernd;

sie werden die europäischen Werte Missachten;

sie sind meistens nicht Bereit, zu kooperieren und zu arbeiten.


Mir ist ganz sicher, dass es noch eine Gruppe gibt — die (potentiellen) Attentäter. Zu dieser Gruppe gehören die Migranten, welche mit einigen bestimmten Zielen nach Europa einreisen. Und diese Ziele können die ISIS-Ziele sein.

Die Gefahr liegt auch daran, dass die Angehörige von zwei ersten Gruppen auch in die dritte Gruppe eingezogen werden können. Die Motive können ganz bunt sein — aus ideologischen Gründen, aus Verzweifeln, sich in Europa ein schönes und bequemes Leben zu finden, aus Angst vor Werbern und negativen Konsequenzen für die Familie, falls keine Zustimmung folgt.


DER HYBRIDKRIEG IN EUROPA?

Und etwas Konspirologisches zum Schluss...

Die Leute, die nach Deutschland (Frankreich, Großbritannien) drängen, bezahlen mehrere tausend Euro für die Reise nach Europa.

Diese Leute sind zum großen Teil die Singlemänner, die ganz sportlich sind.

Es wäre wichtig, die folgenden Fragen zu beantworten:

Aus welchen Quellen bekommen diese Flüchtlinge (die armen Männer) so viel Geld für ihre Anreise?

Wenn diese Quellen existieren, dann was beabsichtigen sie, das Geld verteilend?

Mit welchem (eventuell versteckten) Ziel kommen diese Männer nach Europa?

Können diese Asylbewerber eventuell (potentiell) ein Analog der «grünen Männern» (ein Zeichen von Hybridkrieg in der Ukraine) sein?


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MULTI-KULTI: GAME IS OVER?

Ich habe viele Freunde und Kollegen aus arabischen Ländern. Diese Menschen sind intelligent und — mit allen ihren Besonderheiten und Eigenschaften derer Herkunftskultur — passen gut in den europäischen Alltag rein. Sie sind Tolerant und akzeptieren die europäischen Kultur und Regeln.

Diese Leute haben gute Ausbildung, sie sind nach Europa gekommen, um hier besser arbeiten zu können — und sie bringen ihre Leistungen nach besten Wissen und Gewissen. Sie bereichern die Arbeitskultur und die Kulturklima dort, wo sie arbeiten und wohnen.

Solche Leute erzeugen in den Kollegen und Nachbarn auch das Gefühl der Toleranz und Akzeptanz. Sie werden ein Teil der europäischen Kultur. Sie adoptieren und bereichern die europäische Kultur mit ihren Grundwerten von Menschenliebe, Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit. Diese bereicherte Kultur mündet in Unterstützung der Menschenwürdigkeit auf gegenseitiger Basis. Jedes Mitglied der europäischen Gesellschaft muss sich an solchen Regeln und Werten halten.

Ich freue mich immer, wenn ich sehe, wie die Angehörige von verschiedenen Nationalitäten, Kulturen und Religionen zum Wohlwollen Europas beitragen. Jeder kann sich durch die gemeinsame Beeinflussungen bereichern. Das ist ein echtes «Multi-Kulti».

Leider länger schon beobachten wir eine andere Tendenz. Und zwar, grenzen sich viele Angehörige von Zuwanderkulturen immer mehr von der Integration ab. Immer mehr werden solche Leute in extremistische Bewegungen involviert. Manche fahren sogar in Ausland, um in «Heilkriegen» teilzunehmen. Und — noch schlimmer — vorbereiten und organisieren die terroristischen Akten im Herzen Europas.

Den Grund finde ich hier im Folgenden. Die junge Generation sehe für sich in Europa kaum Zukunft, welche sie sich vorstellen. Sie fühlen sich ausgeschlossen und ungerecht behandelt. Die extremistischen Bewegungen aus den Herkunftsländern bieten den solchen Leuten die «schönen Lösungen» ihrer Probleme. Die Romantisierende und begeisternde Atmosphäre der phantasierenden, vorbereitenden und durchführenden «Heldtaten» (Attentate und Terrorakten) wird noch mehr Adepten involvieren. Leider wird solche «Romantik» zum Ersatz vom Lebenssinn von tausenden oder sogar von millionen Menschen, was enorm viel Energie und Furchtlosigkeit in solchen Leuten erzeugen wird.

Jahrelang wurde das nicht als etwas Ernsthaftes wahrgenommen. Diese Tatsache wurde verdrängt, da sonst man feststellen müsste, dass das Multi-Kulti-Spiel im großen und ganzen zu Ende ist. Diese Annahme kann nur eine Bedeutung haben: die europäische Kultur hat verloren. Und das kann nur Angst auslösen. Eine starke Zukunftsangst. Angst um die Werte, welche die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder absichern.


GLEICH ODER NICHT GANZ GLEICH?

«Die Zuwanderer sind genau solche Leute wie wir». Solche Sprüche höre ich oft. Aus rein anthropologischer Sicht kann ich das nicht bestreiten. Diese Leute sind aus Fleisch und Knochen gemacht, haben Blut in Gefäßen, haben Herz und Gehirn. Das Aussehen ist zum Teil anders —das aber macht nichts. Aber... Sie sind trotzdem (mindestens zum Teil) nicht «genau solche Leute wie wir».

In diesen Worten bitte ich Sie, keine rassistischen Hintergrunde zu suchen. Ich meine ganz anders. Und zwar: eine Reihe von eminenten kulturellen Unterschieden.

Die Europäer sind ruhig, glauben, dass ihre Werte, welche sie so schätzen, automatisch von allen Leuten geteilt und genauso geschätzt werden. Sie sind naiv überzeugt, dass wenn sie den Zuwanderer etwas geben, wird damit die Gerechtigkeit wiederhergestellt.

Aber...

Nach Europa kommen die jungen Männer mit Feuer im Blut. Sie suche ruhelos nach Gerecht suchend und reagieren gnadenlos auf die Hindernisse.

Sie fühlen sich in Ländern, welche ihnen Obhut geben, nicht als Gäste, sondern als Besitzer.

Sie sind zu uns gekommen, um das zu nehmen, was, ihre Überzeugung nach, gehört ihnen.

Sie werden nicht ruhig warten und sich anpassen.

Sie werden kaum dankbar und nie damit zufrieden, was sie als Almosen bekommen. Sie brauchen nicht die Kleinigkeit, sondern Alles.


Vielleicht sind dann die hier geborenen und lebenden «genau solche Leute wie wir»? Ich würde bitten die Leser, keine Kriterien anzuwenden, die rein anthropologisch sind. Jetzt sind die anderen Kriterien wichtig. Und zwar:

• lassen sich diese Leute in die europäische Kultur integrieren oder nicht?

• akzeptieren sie die Werten und die Regeln Europas oder nicht?

• oder möchten sie umgekehrt die Europäer zu ihren Werten und Regeln erzwingen?


Und noch ein wichtiges Kriterium. Mit welchen Mitteln sind sie bereit, sich gegen europäischen Werten zu wehren und die eigenen Werte verbreiten?

Und hier kommen wir leider zu einem ganz ausnüchterndem Schluss: ein Teil von diesen Menschen sind gar nicht «genau solche Leute wie wir». Wir haben hier mit einer ganz fremden Menscheneinheit zu tun. Ich weiß es nicht, wie groß dieser Teil ist, aber ich vermute, dass der sehr viele Leute beinhaltet — sowohl hier seit Jahren lebende (und auch eingebürgerte oder sogar hier geborene) als auch Zuwanderer.

Mit Rassismus oder mit Antiislamismus hat diese Aussage gar nicht zu tun, weil es nicht um die Nationalität und auch nicht um die Religion geht, sondern um die Zugehörigkeit der Menschen zu bestimmten Werten, welche die für die Allgemeinheit gefährliche Handlungen erlauben.


WER SIND SIE?

Europa ist bereits gut gefüllt mit den Angehörigen der Kultur, welche gegen die europäische Kultur aufstehen. Solche Leute schon länger hier wohnen oder sogar hier geboren sind. Die tausenden von Zuwanderer können und werden früher oder später, in größerer und kleinerer weise sich auch in die Terror- oder Protest-Aktionen beteiligen, da die Europäer eigentlich nur die Hindernisse auf dem Weg zu verführerischen Ressourcen sind. Solche Leute möchten alles und so schnell wie es geht bekommen.

Leider sind diese Leute (im Gegenteil zu das, worauf die Politiker glauben), nicht auf Produktion oder Aufrechterhalten von Wirtschaft bzw. Ordnung gezielt. Deren Kultur hat die anderen Ziele. Ich meine damit nicht die prominenten Wissenschaftler, Dichter, Ärzte, die der Kultur des Ostens zugehört hatten. Die modernen Barbaren sind nicht die Angehörigen von den Kulturen, welche in Ländern blühten, in welchen diese modernen Barbaren geboren sind.

Die Barbaren sind keine Angehörige der Zivilisationen oder Kulturen. Sie sind nur die Artefakte, Nebenprodukte (besser zu sagen — Degradationsprodukte) der entsprechenden Zivilisationen bzw. Kulturen, welche dadurch zum Tod verurteilt sind. Die Barbaren werden nie aufhören, bis die Zivilisation bzw. Kultur ganz ruiniert werden. Deshalb besser ist deren «Kultur», als Anti-Kultur zu bezeichnen.

Diese Leute haben viel Energie, welche in ihnen durch Neid, Hass und Wut angezündet wird und welche sie fast unbesiegbar macht.

Diese Leute sind auf Ausgleich gezielt. Sie spüren ihre Rechte für eine «gerechte Verteilung» von Allem, was unsere Zivilisation bietet. «Gerecht» bedeutet in diesem Fall alles sofort haben, was man möchte. Das bedeutet gleich, dass unsere Zivilisation als Kuchen betrachtet wird und verschwindet unbedingt in sich nicht sättigen fähigen Bäuchen. Weil das ein «Gesetz» der «Jugendblase» ist...


DIE «JUGENDBLASE»

Die «Jugendblase» ist ein ganz tragisches demographisches Problem in modernen arabischen Nah-Osten-Staaten: zu viel jungen Männer, Mehrzahl von deren nie sich ein würdigen Platz im Leben finden. Diese Männer sind deshalb wütend und aggressiv, sie suchen nach der Möglichkeit, seine Appetite zu befriedigen. Und diese Appetite sind (nach Erfahrung) nie durch die humanitären Einsätze (wie Verteilung von Essen usw.).

Die Ursache der Gewalt und des Terrorismus in der Region ist nicht die israelische Politik (wie mehrere naiven Europäer denken), sondern die «Gesetze» der «Jugendblase». Und die Einstellung der Europäer kann die Gefahr von Terrorismus nur mehrfach verstärken und verbreiten.

Das Aggressivitätsniveau wird steigen, was zu großen und kleinen Kriegen führt und bedeutsam den Wert des Lebens sinkt. Dort, wo keine «äußeren Feinde» zu finden sind, kämpfen die jungen Männer gegen einander. Aber alle werden sich freuen, wenn ein gemeinsamer Feind aus anderer Religion bzw. Nationalität zu treffen ist.

Die starken religiösen Anbindungen geben den Menschen eine Überzeugung, dass sie eine schöne Belohnung bekommen, wenn sie in den Attentaten gegen den Feinden (z. B. Christen bzw. Juden) sich aufopfern. Das bringt in Terrorismus eine starke Note der Romantik zu. Dadurch werden die Terroristen sehr mutig und furchtlos. Das Einzige, was sie beschäftigt, ist die Zahl der Getöteten im Namen von (von was eigentlich?!) — und ihnen ist egal, auf welche Kosten.

Golda Meir (die Ministerpräsidentin Israels vor mehr als 40 Jahren) sagte: «Der Krieg wäre schon längst zu Ende, wenn die arabischen Mütter die eigenen Kinder so lieben würden, wie sie die Israelischen Kinder hassen».

Damit möchte ich nur sagen, dass die Hauptursache der Unruhe im Nah-Osten (jetzt aber schon weltweit — und vor allem in Europa) nicht die soziale Ungleichheit ist. Die Hauptursache von Terrorismus und permanentem Krieg liegt in Hass und Wut der jungen Männer, welche «die Jungendblase» bilden — in Hass und Wut gegen die «Feinde» (vor allem Christen und Juden). Alles das multipliziert sich auf Faktor der niedrigen Werten des eigenen Lebens, und wird in romantisches pseudo-religiöses Glauben verpackt.


KRIEG DER KULTUREN? NEIN, KRIEG EINER ANTI-KULTUR GEGEN DER KULTUR!

Ein «Gesetz» der «Jugendblase» ist: die unbefriedigten Leute kriegen nie die Befriedigung. Solange sie leben, werden sie kämpfen. Und wenn kämpfen sie zu Hause gegen einander, dann hier in Europa werden sie sich einigen und gegen einem gemeinsamen Feind kämpfen — das heißt gegen uns, gegen unsere Kinder, gegen unsere Enkelkinder.

Anders gesagt, werden diese Leute ihre Wut und Hass gegen die Europäer gerichtet. Bis sie total die Europa kontrollieren und beherrschen. Dann kommen ihre Werte in Spiel — mit den harten Regeln und gnadenlosen religiösen Gerichten. Das aber wird keine unsere Sache mehr...

Möchten wir ein solches Ende? Aber solches Ende ist sehr wahrscheinlich und lässt sich nicht mehr lange warten. Dieses Ende bedeutet das Ende von europäischen Werten, von europäischen Standards des Lebens (einschließlich Gesundheit, Wirtschaft, Ausbildung; Wissenschaft und v. m.).

Die Angehörigen der Anti-Kultur sind schon da. Sie sind gekommen, um unseres zu nehmen, da sie denken, dass sie haben Recht auf alles. Sie sind da, um uns und unsere Kinder zu töten oder Sklaven zu machen, da sie überzeugt sind, dass wir nicht für etwas anderes geeignet sind.

Wenn solche Leute sagen, dass sie die Attentaten machen, töten und terrorisieren werden, dann werden sie das unbedingt verwirklichen. Weil sie sind einfach ehrlich und offen in ihren Äußerungen. Sie äußern bloß ihre Träume, ihre Visionen der Zukunft. Und solche Leute haben bereits was Ähnliches gemacht oder das bereits gemachtes haben sie begrüßt. Möchten wir persönlich das erleben, was diese Leute versprechen? Oder möchten wir, dass unsere Angehörige, Kinder, Bekannte das persönlich erleben?

Also geht es jetzt um das Überleben. Eine Pseudo-Toleranz (kritiklose Akzeptanz von allen Forderungen solcher Leute) und die Verdrängung vom Offensichtigen gefahren kann uns selbst nur täuschen und die Prozesse beschleunigen, welche unsere Kultur, unsere Zivilisation zum Untergang führen.

Wann soll es explodieren? Das liegt an das Erreichen der kritischen Masse und einer gewissen Organisation von Adepten der Anti-Kultur... Obwohl die einzelne Terrorakten sind jederzeit möglich.


WAS KANN MAN DAGEGEN TUN?

Antwort auf diese Frage ist ein großes Rätsel für alle, die die europäischen Werte teilen. Toleranz und Gerechtigkeit einerseits — und Handlungsbedarf anderseits, welcher durch die intuitiven Befürchtungen und Ängste ausgelöst ist. Prophylaktisch und pauschal zu handeln bedeutet eine große Möglichkeit, ungerecht zu handeln. Anderseits, nichts zu machen wird nur bedeuten, auf die Attentate zu warte und auf Massenmord zu spät und zu chaotisch zu reagieren. Jeder erfolgreicher Terrorakt wird nur mehr Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung der Europäer auslösen und die Gegenseite begeistern und auf neue Taten mobilisieren.

Hier liegt das Paradox unserer Zivilisation. Wir bevorzugen, lieber die Gefahren zu verdrängen oder zu verneinen als anzunehmen die Tatsache, dass «game is over» (das Spiel in Multi-Kulti ist vorbei, ist fast oder ganz verloren).

Hier können nur die «unpopulären» Maßnahmen effektiv und hilfreich sein:

Gnadenlos mit den Verbrecher und Täter umgehen (und deren Angehörige müssen — wie in Israel praktiziert wird — aus den Häusern und Wohnungen rausgeschmissen werden)...

Die Verdächtigen (die in radikalen und extremistischen Gruppen und Bewegungen teilnehmen) müssen hart bestraft werden (mit anschließender Deportation)...

Die Verbreiter der extremistisch-fundamentalistischen Ideen müssen sofort deportiert werden...

Die Zuwanderung muss viel strenger geregelt werden...

Die Nachrichtendienste müssen prophylaktisch — raffinierter und strenger — arbeiten...

Hier klingen die Noten von Antiliberalismus — aber im Namen von Liberalismus. Von Liberalismus, welches aus sich gut bewährten europäischen Werten wächst.

Eine ist klar. Wenn nichts oder ungenügend unternommen wird, werden die Barbaren die Europa weiter invadieren. Und was weiter wird, haben wir schon beschrieben...


UND WAS MUSS MAN NICHT TUN?

Wir müssen nicht unbedingt mitspielen, wenn die Zuwanderer zu viel von Europa verlangen (insbesondere die Anpassung von europäischen Werten und Gesetzen an die Werte und Gesetze der Zuwanderer). Ein Beispiel: wenn sie nach ihren religiösen Gesetzen die zusätzlichen Frauen (mit Kindern) kommen lassen wollen, kommt eine Überflutung leicht und locker zustande. Und ein Rücktritt wird dann kaum möglich.

Die Medien und die Politiker müssen nicht so große Begeisterung in Bevölkerung wegen der Aufnahme der Flüchtlinge erzeugen und sich gleichzeitig schämen, die gesunde Kritik (bzw. die alternativen Meinungen) zu äußern bzw. zu hören.

Wir müssen uns sich nicht beleidigt fühlen, wenn wir für die nichtpopulistischen Äußerungen bzw. Maßnahmen als «Nazis» oder «Rassisten» bezeichnet werden. Das stimmt überhaupt nicht. Und das ist nur Ärger der Anti-Kultur, welche unsere Kultur mit allen Mitteln besiegen möchte...

Man muss Israel nicht für die vermeinte antipalästinensische Politik verfolgen (wie z. B. mit Markierungen der Waren, welche an besiedelten Territorien produziert werden). Man muss Israel lieber in Ruhe lassen (wenn nicht unterstützen), weil Israel gegen der Anti-Kultur kämpft, welche unser gemeinsamer Feind ist.

util